10 Jahre Willkommenskultur: Nicht „geschafft”!

Ein Jahrzehnt später sind die Teddybären-Werfer vom „Flüchtlingsherbst“ 2015 leise geworden. Die zuletzt von einem illegalen Migranten aus dem Irak getötete Liana war damals sechs Jahre alt – und spielte wohl selbst noch mit Stofftieren.

Deutschland massenhaft mit kulturfremden Zuwanderern zu besiedeln, bleibt die schicksalhafteste Fehlentscheidung seit Bestehen der Bundesrepublik. Pünktlich erschienene Jubelmeldungen über die Beschäftigungsquote der Merkel-Migranten ändern daran nichts – zumal sie die weit überverhältnismäßigen Kosten der Zuwanderung für den Sozialstaat, ja den drohenden Kollaps, wie üblich ausblenden.

Lianas Altersgefährten und später Geborene können sich an das Deutschland vor „Wir schaffen das“ nicht mehr erinnern oder haben es nie kennengelernt – die Zeit vor Betonsperren und „Frauentaxis“, als ein Freibadbesuch noch unschuldig war, es genügend Wohnraum gab und man sich als verwurzelter Deutscher an vielen Ecken nicht fremd im eigenen Land fühlte. Allein das macht unfassbar traurig.

Auch wenn dieses Deutschland nie ganz zurückkommen wird, bin ich überzeugt, dass Deutschland mit einer AfD-Regierung viel Gutes erreichen kann. Grundvoraussetzung ist, dass wir wieder stolz auf unsere Heimat, Kultur und Identität sind.

Denn wie der Glaube kann auch der Patriotismus ein Abwehrschutz sein – und mit einem intakten Abwehrschutz wären die Dinge vor zehn Jahren ganz anders gelaufen.

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